• Startseite
  • News
  • Schönheitsprodukte wie Cremes und diverse Apparate wirkungslos und manchmal gefährlich
Dr. Rohrbacher

Schönheitsprodukte wie Cremes und diverse Apparate wirkungslos und manchmal gefährlich

54.Jahreskongress der Österreichischen Gesellschaft für Plastische,  Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie

Der 54.Jahreskongress der Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie im Oktober 2016 in Innsbruck stand unter einem ganz besonderen Motto. „Veränderung als Chance“.

In einer Zeit der Ökonomisierung im öffentlichen medizinischen Bereich, mit personellem Abbau und einem Fortschreiten der sogenannten Apparatemedizin wird die individuelle und hochspezialisierte Betreuung im Fachgebiet der Plastischen, Ästhetischen und Wiederherstellende Chirurgie immer mehr geschätzt. Sei es die Wiederherstellung nach Unfällen oder entstellenden Tumor-Operationen, die Korrektur von angeborenen Deformitäten oder Beeinträchtigungen durch die Spuren des Alterungsprozesses, Krankheiten und Gewichtsschwankungen. Jeder Fall ist anders und hochindividuell.

In keinem anderen operativen Fachgebiet besteht diese enge Kommunikation zwischen  Arzt und Patient um einen gemeinsamen Weg zwischen  dem Machbaren und dem Sinnvollen zur Verbesserung von Funktion und äußerem Erscheinungsbild zu erzielen.  Dabei ist die Grenze zwischen rekonstruktiver und ästhetischer plastischer Chirurgie fließend. Ziel ist es nicht etwas Künstliches zu schaffen, sondern einen natürlichen Zustand, ein natürliches Aussehen wiederherzustellen.

In den vergangenen Jahren wurde der Markt mit sehr teuren, sogenannten Schönheitsprodukten, Cremes und Apparaten überschwemmt, die Unrealistisches versprechen und sich  letztendlich  als wirkungslos bzw. sogar  als gesundheitsschädlich erwiesen haben. Es bestand die Tendenz operative Methoden zur Gesichtsverjüngung wie zb. Facelifts als überholt abzuqualifizieren und durch angeblich nicht invasive Eingriffe zu ersetzen, die ohne spezifische Ausbildung oder in Kosmetikinstituten durchgeführt werden können.

Sowohl in meiner Praxis als auch bei Kollegen der Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie  macht sich auf vielen Ebenen durch die Wirkungslosigkeit diverser Präparate und Apparaturen ein Umkehrtrend bemerkbar. Die Nachfrage nach Plastisch-Chirurgischen Eingriffen sowohl bei Frauen als auch bei Männern steigt wieder an. 

Untersuchungen  in Punkto Nachhaltigkeit und auch der Vergleich von Gesamtkosten über Jahre hinweg haben eine deutliche Überlegenheit der Ergebnisse verfeinerter, traditioneller Methoden der Plastischen, Ästhetischen und Rekonstruktiven Chirurgie bewiesen um ein besseres Aussehen zu erzielen und das persönliche Wohlbefinden und die Lebensqualität zu verbessern.

Der 54.Jahreskongress der Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie im Oktober 2016 in Innsbruck stand unter einem ganz besonderen Motte. „Veränderung als Chance“. In einer Zeit der Ökonomisierung im öffentlichen medizinischen Bereich, mit personellem Abbau und einem Fortschreiten der sogenannten Apparatemedizin wird die individuelle und hochspezialisierte Betreuung im Fachgebiet der Plastischen, Ästhetischen und Wiederherstellende Chirurgie immer mehr geschätzt. Sei es die Wiederherstellung nach Unfällen oder entstellenden Tumor-Operationen, die Korrektur von angeborenen Deformitäten oder Beeinträchtigungen durch die Spuren des Alterungsprozesses , Krankheiten und Gewichtsschwankungen. Jeder Fall ist anders und hochindividuell.

In keinem anderen operativen Fachgebiet besteht diese enge Kommunikation zwischen Arzt und Patient um einen gemeinsamen Weg zwischen dem Machbaren und dem Sinnvollen zur Verbesserung von Funktion und äußerem Erscheinungsbild zu erzielen.

Dabei ist die Grenze zwischen rekonstruktiver und ästhetischer plastischer Chirurgie eine fließende. Ziel ist es nicht etwas Künstliches zu schaffen, sondern einen natürlichen Zustand, ein natürliches Aussehen wiederherzustellen.

In den vergangenen Jahren wurde der Markt mit sehr teuren, sogenannten Schönheitsprodukten, Cremes und Apparaten überschwemmt, die Unrealistisches versprechen und sich letztendlich als wirkungslos bzw. sogar als gesundheitsschädlich erwiesen haben. Es bestand die Tendenz operative Methoden zur Gesichtsverjüngung wie zb. Facelifts als überholt abzuqualifizieren und durch angeblich nicht invasive Eingriffe zu ersetzen, die ohne spezifische Ausbildung oder sogar in Kosmetikinstituten durchgeführt werden können.

Sowohl in meiner Praxis als auch bei Kollegen der Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie macht sich auf vielen Ebenen ein Umkehrtrend bemerkbar.

Die Nachfrage nach Plastisch-chirurgischen Eingriffen sowohl bei Frauen als auch bei Männern ist im Steigen begriffen.

Untersuchungen in Punkto Nachhaltigkeit und auch der Vergleich von Gesamtkosten über Jahre hinweg haben eine deutliche Überlegenheit der Ergebnisse verfeinerter traditioneller Methoden der Plastischen, Ästhetischen und Rekonstruktiven Chirurgie bewiesen um ein besseres Aussehen zu erzielen und das persönliche Wohlbefinden und Lebensqualität zu verbessern.

Kongresslogo
Logo-Österreichische Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chrurgie
Chroma Farma
Industrieausstellung-Kongress
Dr. Weyer mit Dr. Rohrbacher
Im Gespräch mit Prof.Dr.Weyer

Tags: Plastische Chirurgie, Schönheitschirurg, Kongress, Schönheitschirurgie, Jahreskongress

Mitgliedschaften